Donnerstag, 28. Juli 2016

Mallorca 2016

Wieder einmal ist ein Urlaub auf einer der schönsten Inseln der Welt vorbei. Diesjährige Highlights für mich waren die Kirche Nuestra Señora de los Angeles, der Ausblick vom Leuchtturm in Port de Soller auf die Bucht und die Aussicht vom Castell de Bellver, welches wir schon oft besucht, aber nie betreten hatten... 
Die Kirche Nuestra Señora de los Angeles liegt am Kloster La Porciùncula, welches in einem schönen Kiefernwald unweit der Schinkenstrasse liegt. Wer dort Urlaub verbringt, sollte die Kirche unbedingt besuchen. Sie ist ein Wunder aus Licht und Farbe, weil die Wände fast ausschließlich aus Glas bestehen. Der Eintritt ist nicht kostenlos, aber mit 5 Euro für Erwachsene erschwinglich. Mit eingeschlossen ist der Besuch eines Museums. Das Klostermuseum ist eine Mischung aus wertvollen Exponaten und den Ergebnissen ausgedehnter Sammlertätigkeit. Man findet Amphoren, Keramiken und Kacheln, Fundstücke mallorquinischer Frühgeschichte .
Man findet auch Keramik und Porzellan, Glaswaren, mallorquinische Siurells, Werkzeug, Uhren, alte Pistolen und Öllampen, alte Grammophone und Schreibmaschinen. Dazu eine numismatische Abteilung mit griechischen, phönizischen, römischen und byzantinischen Münzen, seltene Zigarren mit entsprechenden Banderolen sowie mallorquinische Krippenfiguren aus Ton.


In Port de Soller waren wir auch schon ein paar Mal. Diesmal sind wir dann auch zu dem Leuchtturm hinauf. Etwas beschwerlich bei der Hitze, aber im Restaurant Es Faro wartete eiskaltes Mineralwasser zu - für diesen Ort - sehr fairen Preisen. Die Aussicht ist auf jeden Fall lohnenswert:


Auch die Aussicht von Castell de Bellver ist unvergleichlich. Schon vor dem Castell hat man eine wunderbare Aussicht auf Palma. Vom Castell ist der Rundumblick aber unvergleichlich:



Weiter Bilder findet Ihr hier:
Und noch eine Bitte an die Besucher des Hotels Orient... ...Es sind nicht nur partysüchtige Menschen, die an der Playa Urlaub machen. Und auf Eurem Weg vom Hotel zum Megaparkt gibt es Ferienwohnungen und auch "richtige" Wohnungen, mit Anwohnern, die dort ihr Leben verbringen. Und denen geht Euer Gegröle und Eure Gesänge mächtig auf den Keks. Ihr könnt ja Euren Spaß haben, aber wartet doch bitte mit Eurem Krach bis ihr am Megapark seid. Dort könnt Ihr Euch austoben wie Ihr wollt. Und auf dem Rückweg ins Hotel vielleicht einfach mal die Klappe halten und in Euch hineinhören. Ich weiß, da ist nicht viel... ... aber einfach mal versuchen :-)

Sonntag, 20. September 2015

Garmin Edge 20

Da ich im Netz außer allgemeinen Beschreibungen kaum etwas über das Gerät gefunden habe, möchte ich nun ein paar Zeilen dazu schreiben.

Der Garmin Edge 20 ist ein Radcomputer mit GPS. Er wird mit zwei Halterungen geliefert, was natürlich den Vorteil hat, man kann ihn an zwei Rädern betreiben. Der Unterschied zu einem normalen Radcomputer ist natürlich seinen GPS-Fähigkeit und man braucht keinen Abnehmer und keinen Speichenmagnet. Er bezieht alle Informationen über GPS und errechnet dadurch Geschwindigkeit, Höhe usw.

Bevor man ihn in Betrieb nimmt, sollte man sich vorher die Einstellmöglichkeiten ansehen. Man kann auf zwei Darstellungsseiten unterschiedliche Datenfelder anordnen. Diese wären:


  • Zeit
  • Distanz
  • Geschwindigkeit
  • Durchschnittliche Geschwindigkeit
  • Kalorienverbrauch
  • Anstiege gesamt
  • Höhe

Weiterhin kann man Runden vordefinieren und man sollte den Autostopp aktivieren. Ansonsten rechnet der Edge alle Standpausen mit zur Fahrzeit. Die einzelnen Anzeigeseiten werden noch um die Darstellung von Uhrzeit usw. ergänzt. Zwischen den einzelnen Seiten kann man per Knopfdruck wechseln. Man kann auch einstellen, dass automatisch zwischen den Seiten gewechselt wird.

Das GPS ist - zumindest für meine Belange - genau genug. Die Verbindung wird in der Regel sehr schnell hergestellt. Abbrüche konnte ich bisher - auch im Wald - keine feststellen. Die Tracks kann man über Garmin Connect (Garmins Onlinedienst) in Verbindung mit dem Programm Garmin Express oder auch über das Programm Basecamp von dem Gerät runterladen. Glonass habe ich derzeit noch deaktiviert.

Hat man es geschafft, eine Strecke auf den Edge 20 hochzuladen, wird der Treck in Teilstücken angezeigt und man bekommt optische (Pfeile) und akustische Hinweise, wenn man abbiegen muss. Dazu wird dann eine weitere Seite angezeigt, die halt eben das jeweilige Teilstück und die Pfeile anzeigt. Das schöne ist, dass die Pfeile auch auf den weiteren Seiten angezeigt wird. Ich habe z.B. auf der ersten Seite die Anzeigefelder Zeit, Distanz, Geschwindigkeit gelassen. Fahre ich einen Track nach und es kommt eine Abzweigung, wird das Feld Geschwindigkeit durch den Anzeigepfeil ersetzt. Dahinter wird in Metern angegeben, wann die Abzweigung erfolgt. Kommt erstmal keine Abbiegung mehr, wird die Geschindigkeit wieder eingeblendet. Auch bekommt man einen optischen und akustischen Hinweis, wenn man sich verfährt und die Strecke verlässt. Alles in allem gut durchdacht und auch ohne Handbuch gut zu beherrschen.

Aber! Irgendwie hat Garmin wohl vergessen, dass viele Strecken im Internet als GPX-Files vorliegen. Und mir ist es bisher noch nicht gelungen, ein solches File auf das Gerät zu bringen. Auf das Gerät hochladen kann man nur Strecken, die es in Garmin-Connect bereits gibt oder die man in dem Streckeneditor in Garmin Connect selbst erstellt. Drei Anfragen über das Kontaktformular bei Garmin brachte genau nichts. Keine Rückmeldung! Bei einem Anruf hing ich ca. 15 Minuten in der Warteschleife... Bei einem weiteren Anruf hatte ich zwar direkt einen Supportmitarbeiter dran, aber dieser erschien mir nicht sehr kompetent. Zweimal schickte er mich in eine lange Warteschleife und heraus kam nur, ich solle alle Komponenten mit der neuesten Version versorgen. Das hatte ich allerdings schon gemacht. Da hat er mir dann versprochen, dieses Problem an die Entwicklung weiterzugeben. Ich finde es immer nett, wenn man so tut als wenn man der erste mit einem solchen Problem ist. Bin ich definitiv nicht, denn man findet den Hinweis in einigen Foren. U.a. auch im Garmin-Forum. Qualifizierter Support sieht anders aus!

Fazit: Das Gerät ist eigentlich sehr gut. Klein, handlich und kann alles, was ich möchte. Wenn es jetzt noch eine zufriedenstellende Lösung gibt, GPX-Dateien zu übertragen, wäre alles perfekt. Wer also einen Radcomputer mit der Möglichkeit sucht, GPS-Dateien aufzuzeichnen, ist damit gut bedient. Wer den Schwerpunkt auf dem Nachfahren von Tracks legt, sollte sich das überlegen. Die Auswahl auf Garmin Connect ist nicht in allen Bereichen so besonders gut.

Nachtrag 28.09.2015

Mit dem Tool JaVaWa RTWtool bekomme ich nun einen Track auf den Edge 20. Leider werden irgendwie nicht alle vorhandenen Abzweigungen als Abbiegepfeil angezeigt. Aber bei meiner Teststrecke hat es soweit gepasst. Nur einmal wurde nichts angezeigt (Straße ging geradeaus, Track bog rechts ab...). Aber dadurch, dass der Teiltrack angezeigt und vor allen Dingen eine Abweichung mitgeteilt wird, kann man sich auch hier nicht wirklich verfahren. Blöde ist es trotzdem...
Der Support hat sich inzwischen (auf meine Mail oder meinen Anruf???) per Mail gemeldet. Man bot mir zwei Lösungen an, die definitiv nicht funkionieren. Als da wären: GPX-File auf Connect hochladen und von dort an das Gerät senden... Wird mit Fehlermeldung in Garmin Express abgebrochen... Oder, zweite Lösung: Die GPX-Datei ins Verzeichnis NEWFILES kopieren. Dort würde sie automatisch konvertiert... Klappt nur leider auch nicht. Die Datei wird einfach gelöscht! Ob Garmin die Produkte eigentlich auch mal selbst ausprobiert? Irgendwie habe ich den Eindruck. das man das nicht macht...

Nachtrag 1.10.2015

Nun hat Garmin eingesehen, dass ihre Lösungsvorschläge nicht funktionieren :-)
Zitat:
"Wir haben Ihr Anliegen an unsere Entwicklung übermittelt.
Derzeitig sind nur auf dem Edge selbst erstellte Daten nutzbar.
Wann das entsprechende Update erscheint kann jedoch nicht gesagt werden.

Wir danke für Verständnis und Ihre Geduld."

Traurig dass man die eigenen Produkte nicht kennt. Mein Vertrauen in Garmin ist sehr erschüttert. Traurig umso mehr, als der Edge 20 an sich wirklich gut ist.

Donnerstag, 27. August 2015

Mallorca 2015

Nach langer Zeit nochmal ein Blog-Eintrag...

Wieder ist ein Urlaub auf Mallorca vorbei. Leider! Oder Gott sei Dank? Na ja, nicht ganz, aber der diesjährige Urlaub war von Krankheit (Gerrit lag den vollen Ankunftstag um, Hannah einen ganzen Tag und ich fast zwei Tage - mit irgendwelchen Magenproblemen, die uns jedoch wirklich umgehauen haben) und zwei Tagen schlechtem Wetter mit teilweise bindfadenartigem Regen geprägt. Dazu kam, dass in der Umgebung unserer Ferienwohnung 3 Baustellen waren. Der Lärmpegel war dementsprechend laut. Und wie oben erwähnt, mussten wir ein paar Stunden mehr als üblich in der Wohnung verbringen...

Dies alles wurde natürlich durch die Insel selbst, aber auch durch ein besonderes Highlight wieder wettgemacht. Wir haben uns einen Hubschrauberrundflug über die Insel (Port de Sóller, Valdemossa, Palma) gegönnt. Zwar nur 20 Minuten aber die waren wirklich Klasse! Gebucht haben wir bereits in Deutschland bei rotorflug airservices in Mallorca (Facebook: https://www.facebook.com/rotorflug?fref=ts). Der Kontakt war völlig unkompliziert und freundlich. Genauso unkompliziert und freundlich wurden wir auch auf dem ehemaligen Flughafen von Palma in Aeródromo de Son Bonet von Pilot Cedric Leoni und der Office-Managerin Rebecca Frey empfangen. Und obwohl ich Höhenangst habe und mir schon ein paar Gedanken über den Flug im Vorfeld gemacht habe, war alle Angst unbegründet. Die ruhige und humorvolle Art des Piloten und nicht zuletzt sein sehr ruhiger Flugstil machten den Flug zu einem Erlebnis! Nochmals recht herzlichen Dank für die gute Betreuung! Den Flughafen kann man übrigens sehr gut mit der Bahn von Palma aus erreichen (Linie T1, T2 oder T3 - Ausstieg Station Pont d'Inca Nou Estació, Link: www.tib.org).

Absolut Empfehlenswert! 


Unser Pilot Cedric Leoni

Nach der Landung

Bahnhof in Palma

Tramuntana Gebirge


Valdemossa

Blick vom Castell Bellver
Alle weiteren Bilder hier.

Sonntag, 23. November 2014

Heubraten

In diversen Foren wurde über den leckeren Heubraten berichtet. Grund genug, diesen mal nachzubauen. Ich habe ihn in einem 14er Dutch Oven zubereitet.

Ich habe einen ca. 2,5 Kilo schweren Schweinenacken leicht gesalzen und gepfeffert und dann im Deckel des DO in Butterschmalz angebraten.
Im DO habe ich inzwischen das Heubett vorbereitet. Dazu habe ich in der Tierhandlung abgepacktes Heu gekauft und großzügig auf dem Boden des DO verteilt. Wer will, kann das Heu noch wässern und nass in den DO legen. Ich habe es so wie es war reingelegt. An den Rand habe ich noch einige Kartoffeln gelegt und Heu und Kartoffeln mit etwas Meersalz überzogen.

In einem Anzündkamin habe ich 32 Briketts vorgeglüht (bei einem 12er wären es 25).
Dann wurde der Braten auf das Heu gelegt, noch mit etwas Heu überzogen und mit einem Thermometer versehen.
Kohlen aufgelegt (11 unten und 21 oben - bei einem 12er 8 unten und 17 oben) und ca. 2 Stunden köcheln lassen. Es roch schon angenehm nach Heu.

Nach 2 Stunden war das Thermometer bei 76 Grad und der Braten war fertig zum verzehren. Auch die Kartoffeln waren durch.


Dazu gab es selbstgemachte Sour-Cream, Wedges und Salat. Das Fleisch und auch die Kartoffeln hatten eine angenehme Heunote. Und einen so saftigen Schweinebraten hatte ich noch nie. Absolute Klasse!

Dienstag, 26. August 2014

Krustenbraten auf dem Gasgrill

Am Samstag sollte ein Krustenbraten gegrillt werden. Dazu haben wir beim Metzger ugM einen ca. 4 Kilo schweren Krustenbraten erstanden. Bei diesem war die Schwarte bereits in Diamantform eingeritzt. Der Braten wurde ca. 3 Stunden in Bier eingelegt (nur die Schwarte). Den Rest des Bratens habe ich mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver und Senfpulver eingerieben.
Nach diesen 3 Stunden kam er dann auf den Grill. Zuvor habe ich noch grobes Meersalz in der Schwarte verrieben.
Knackpunkt war, wie lange wird der Braten wohl brauchen? Die Zeitangaben im Internet gehen hier auseinander. Allerdings war auf einer Seite der Hinweis, dass der Braten pro Kilo ca. eine Stunde braucht. Dies hat sich auch letztendlich als richtig erwiesen. Da der Braten relativ flach war, hatte ich mit um die 3 Stunden gerechnet. Exakt waren es dann 3:50 Std.

Den Grill habe ich indirekt auf ca. 160-180 Grad eingeregelt (linker Brenner, rechter Brenner, die in der Mitte blieben aus). Unter den Braten habe ich eine Wasserschale plaziert. Auf den linken Brenner habe ich die bei Grillausstatter Albrecht erworbene Räucherschale mit gewässertem Hickoryholz plaziert. Grillthermometer rein und los!
Nach ca. 2 Stunden habe ich dann das erste mal die Schwarte mit etwas Salzwasser besprüht (Temperatur war inzwischen ziemlich konstant bei 180 Grad). So ca. jede Stunde kam dann nochmal das Salzwasser zum Einsatz. Ca. 15-20 Minuten vor Ende (Kerntemperatur so um die 68 Grad) habe ich dann den Backburner zugeschaltet. Alternativ kann man -sofern kein Backburner vorhanden ist- die Termperatur auf 220-250 Grad generell erhöhen. Beim Backburner habe ich den Braten zwischendurch gedreht...
Die Schwarte ploppte schön auf und der Braten kam bei 74 Grad KT vom Grill. Empfohlen wird, den Braten noch etwas ruhen zu lassen. Dazu hatten wir keine Zeit :-) Er kam direkt auf den Tisch. Ergebnis: Leckerer, saftiger Braten mit einer super schmeckenden Kruste. Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel.



Radtour von Finnentrop nach Kirchen

Wir sind die Strecke am 12. August 2014 mit 8 Personen gefahren.
Zuerst ging es mit der Bahn bis nach Finnentrop. Die ersten 11 Km zum warmrollen kamen jedoch schon vorher, da zwischen Niederschelden und Siegen die Bahnstrecke gesperrt war und wir auf den Bus hätten ausweichen müssen. Das wollten wir uns aber nicht antun. Deshalb sind wir die 11 Km mit dem Rad gefahren. Dafür haben wir die letzten KM bis Kirchen ausgelassen, da wir in Wehbach durch den Wald in Richtung Katzwinkel und dann über die Alte Poststrasse weiter nach Wissen gefahren sind. Hier trennten sich die Wege. 1 Teilnehmer beendete die Tour in Wissen, 6 weitere fuhren noch durch das Nistertal in Richtung Altenkirchen. Ich nahm den kürzesten Weg nach Hamm. Deshalb ist Hamm als Endpunkt der Strecke auf der Tourbeschreibung bei GPSIES angegeben.
Die reine Streckenlänge Finnentrop bis Wehbach beträgt 66 Km. Nach Kirchen kämen nochmal ca. 2 Km hinzu. Die Gesamtlänge der Tour betrug für mich bis nach Hamm (inkl. gelöschte Streckenabschnitte und Strecke Niederschelden-Siegen) 101 Km. Für die Teilnehmer, die noch Richtung Altenkirchen mussten, kamen sicher noch ein paar Km hinzu.
Die Tour war sehr schön und sehr abwechslungsreich. Schöne Landschaften und Aussichten (vor allen Dingen um den Biggesee herum) waren selbstverständlich. Der größte Teil der eigentlichen Strecke war asphaltiert oder befestigt. Deshalb ist ein Treckingrad ausreichend. Mit einem Rennrad würde ich die Strecke so aber nicht fahren wollen. Lediglich unsere Weiterfahrt von Wehbach nach Wissen würde ein robustes Rad (möglichst ein MTB) voraussetzen. Ein Highlight ist sicher - neben dem Biggesee - der Abschnitt Bahnhof Wildenburg bis nach Freudenberg. Dieser verläuft auf einer alten Bahntrasse. Inkl. Tunneldurchfahrt (Tunnel ist beleuchtet).
Bemängeln muss man nur die teilweise schlechte Beschilderung des Radweges. Hier wäre noch Optimierungspotential.


Informationen zum Radweg hier: 2 Ländertour

Im Wildenburger Land

An der Bigge

Radweg Bahnhof Wildenburg-Freudenberg

Tunnel zwischen Bahnhof Wildenburg und Freudenberg

Samstag, 5. April 2014

Kurzer Radurlaub auf Mallorca 2014

Kurz entschlossen habe ich mich meinem Kollegen Johannes aufgedrängt, der 4 Tage Radurlaub auf Mallorca verbringen wollte. Wir flogen am Dienstag, den 1.4.14 um 4:30 Uhr los, richteten uns kurz häuslich in der Ferienwohnung ein und holten direkt unsere vorher reservierten Räder bei Hürzeler ab.

Tag 1: Hügelige Strecke über Arenal, Son Veri Nou, Sa Torre und den Cami de San Torre nach Llucmajor. Von dort über Campos, Porreres und Montuiri zurück nach Llucmajor und von dort zurück nach Arenal.

Link zur Strecke: Mallorca Tag 1






Tag 2: Arenal, Llucmajor, Porreres, Vilafranca de Bonany, Bonany, Petra und dann über Sant Joan, Montuiri, Algaida und Llucmajor zurück nach Arenal.

Link zur Strecke: Mallorca Tag 2






Tag 3: Wegen schlechtem Wetter nur ein Fahrt entlang der Küste nach Palma.

Link zur Strecke: Mallorca Tag 3




Tag 4: Arenal, Son Veri Nou, Cala Pi. Von dort über den Cami de Cala Pi nach Llucmajor und zurück nach Arenal.

Link zur Strecke: Mallorca Tag 4




Vier tolle Radtage auf einer wunscherschönen Insel!

Alle Fotos hier: Radtour auf Mallorca 2014